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Reit im Winkl 2010


Fun und Aktion in den Tiroler Bergen rund um Reit i. Winkl Okt. 2010.

Sport Ferstl organisierte zum wiederholten Male ein Nordic Walking- und Wanderwochenende. Bereits freitags startete man zum bekannten Domizil der Sonnhof´s Ferienresidenz in Reit im Winkl. Ist doch die Gegend um Reit im Winkl mit den nahen Tiroler Bergen geradezu ein Eldorado für alle Berg – Fans. Winter wie Sommer sind hier 365 Tage Nordic Fitness und wandern angesagt, bei interessanten Bergtouren.

Zur Einstimmung auf ein gemütliches und sportliches Wochenende trafen sich alle Teilnehmer in der Dorfratschn, einem urgemütliches Lokal. Am Samstag früh brach das 15 köpfige Team rechtzeitig auf in die nahen Tiroler Berge. Die einen starteten vom Ausgangspunkt Stanglwirt in Going zur Hausbergtour. Immer den tollen Blick zum Wilden Kaiser ging es über das Aster Skigebiet zur auf die 1700 Meter liegende Brenneralm, wo man eine verdiente Brotzeitpause einlegte und einen herrlichen Ausblick auf die Kitzbühler Alpen hatte. Andere zogen es vor, von Kössen aus mit dem Paragleiter vom 1800 Meter hohen Underberg ins Tal zu fliegen. Dies war nicht nur ein besonders Erlebnis, sondern auch Adrenalin pur. Abends trafen sich alle wieder wohlbehalten zum gemeinsamen Essen und Erfahrungsaustausch im urigen Glapfhof, wo manche schöne Überraschungen erlebten und sogar mit einem „Erdbeben“ zu kämpfen hatte und später frohgelaunt nach vielen Eindrücken den Tag zünftig ausklingen lies. Hatte man bereits Samstag tolles Bergwetter, so war dies am Sonntag noch grandioser.

Bei wolkenlosen Himmel ging es am Sonntag früh dann zur Hemmersuppenalm. Hier von der Hindenburghütte aus wanderte man auf einer anspruchsvollen und zum Teil auch anstrengenden Route flott zum 1600 Meter hoch liegenden Straubinger Haus, von wo aus nach einer kurzen Rast man noch den Aufstieg zum 1765 Meter hohen Fellhorn in Angriff nahm. Auf dem Gipfel angekommen, genoss man einen atemberaubenden herrlichen Ausblick über die Tiroler Bergwelt vom Kitzbühler Horn bis zum Großglockner und den Zillertaler Alpen. Aufgetankt mit diesen herrlichen Eindrücken ging es dann bergab wieder zur Hindenburger Hütte, wo an diesen Tag der traditionelle Bergfrühschoppen stattfand. Hier ließ man mit einer zünftigen Brotzeit und mit den Bergfexen, die die ganzen Hüttenbesucher mit ihrer tollen Musik begeisterten und natürlich die Gruppe aus der Oberpfalz extra begrüßte, den Tag ausklingen. Mit dem „Fliegerlied“ wurde die Gruppe verabschiedet.